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Hier stehen alle Pakete von Curtgo, nach Plattformen geordnet, und jedes zeigt vier Werte: Menge, Preis, Auffüllzeitraum und den Preis umgerechnet auf eine feste Stückzahl. Die Beträge stehen in US-Dollar und kommen direkt aus dem Live-Katalog; bezahlt wird per Karte über Stripe, ohne Aufschlag im Checkout.
Live gelesen statt abgetippt
Keine dieser Zahlen ist von Hand gepflegt. Die Tabelle liest den Katalog des Shopsystems, das auch deine Bestellung annimmt, und vermerkt unter jedem Dienst Datum und Uhrzeit des Abrufs in UTC. Ändert der Katalog ein Paket, zieht die Tabelle beim nächsten Abruf nach. Fehlt ein Dienst, ist er gerade nicht im Verkauf, und ausgelaufene Pakete tauchen gar nicht erst auf.
Eine Zeile lesen, am Beispiel des Gartenkontos
Beispiel (ausgedacht): Das Schrebergarten-Konto von der Startseite will Aufrufe für sein Montags-Reel. Unter Instagram stehen die Zeilen für Aufrufe, und zuerst zählen Menge und Preis: die Zahl der Aufrufe für genau dieses eine Reel und der Gesamtbetrag dafür in US-Dollar, kein Stückpreis.
Danach kommt der Auffüllzeitraum: So lange nach der Lieferung wird ein Rückgang kostenlos ausgeglichen. Steht dort ein Strich, hat das Paket keinen. Die letzte Spalte, „pro …“, nennt den Preis für die im Spaltenkopf angegebene Stückzahl, damit sich kleine und große Pakete vergleichen lassen. Auf dem Handy erscheinen dieselben Angaben als Karte statt als Zeile.
Standard und Premium
Bei manchen Diensten gibt es zwei Varianten nebeneinander, Standard und Premium. Welche besser passt, verrät der Name nicht: Jede Variante ist eine eigene Paketreihe mit eigenen Preisen und Auffüllzeiträumen, eine Qualitätsstufe ist damit nicht gemeint. Auf einer Dienstseite zeigt ein größeres Paket unter Umständen, was seine Menge zum Satz des Basispakets derselben Variante kosten würde. Gerechnet wird mit den heutigen Preisen; einen früheren Preis, eine Rabattaktion oder ein Ablaufdatum gibt es dabei nicht.
Karte, Kontowährung und Auslandseinsatzentgelt
Bezahlt wird nur per Karte, im Formular von Stripe, und dort bleiben auch die Kartendaten; Curtgo speichert sie nicht. Abgebucht werden US-Dollar. Hat deine Karte eine andere Kontowährung, übernimmt deine Bank die Umrechnung zu ihrem Kurs und kann ein Auslandseinsatzentgelt berechnen. Euro-Beträge zeigt Curtgo deshalb nicht an, sie wären bloß geschätzt. Ratenzahlung, PayPal, Kauf auf Rechnung und Lastschrift stehen nicht zur Wahl.
Wann abgebucht wird und was danach gilt
Belastet wird die Karte in dem Moment, in dem du im Checkout bestätigst, und der Preis dieses Moments gilt für die ganze Bestellung, auch wenn sich der Katalog später ändert. Bis die Bearbeitung beginnt, kannst du stornieren und bekommst alles zurück; endet die Bestellung mit „Teilweise geliefert“, wird der nicht gelieferte Anteil erstattet. Die Erstattungsrichtlinie erklärt den Ablauf, Fragen zur Zahlung beantwortet die Hilfe.
Warum gibt es keine Preise in Euro?
Weil in US-Dollar abgebucht wird. Einen Euro-Betrag könnte Curtgo nur schätzen, denn welchen Kurs deine Bank am Tag der Abbuchung nimmt und ob sie ein Entgelt aufschlägt, steht vorher nicht fest.
Deckt der Preis auf der Karte die ganze Menge ab?
Ja, alles, was auf dieser Karte als Menge steht. Einen Stückpreis brauchst du nur zum Vergleichen, und genau dafür gibt es die Spalte „pro …“ neben den anderen Werten.
Kann ich in Raten zahlen?
Nein. Der ganze Betrag wird auf einmal von deiner Karte abgebucht, über Stripe. Eine Finanzierung oder Teilzahlung bietet Curtgo nicht an.
Ein Dienst fehlt in der Tabelle. Kommt er wieder?
Was nicht in der Tabelle steht, ist im Moment nicht im Verkauf. Ob und wann ein Dienst zurückkommt, kann Curtgo nicht vorhersagen; sobald er wieder im Live-Katalog steht, erscheint er hier von selbst.