Kurz abhaken, bevor du bestellst
Vier Punkte entscheiden, ob eine Instagram-Bestellung glatt anläuft:
- Der Beitrag ist schon veröffentlicht. Geplante Posts haben noch keinen Link, also erst posten, dann bestellen.
- Dein Konto ist öffentlich und bleibt es, bis Bestellung und Auffüllzeitraum vorbei sind.
- Der Link passt zur Leistung: das Profil für Follower, ein einzelner Beitrag oder ein Reel für alles andere. Du kopierst ihn über das Teilen-Symbol unter dem Beitrag; Story-Links lehnt das Formular schon vor der Zahlung ab.
- Dein @-Name bleibt gleich. Wer ihn mitten in der Bestellung ändert, schickt den Link ins Leere.
Beispiel: ein Kleingarten-Account mit Winterpause
Beispiel: Ein Account aus einer Kleingartenanlage postet von April bis Oktober jede Woche und im Winter kaum. Im Sommer bekommt das Karussell mit der Tomatenernte eine Like-Bestellung, sobald es online ist, das Reel vom Umgraben eine Bestellung für Aufrufe. Wer im November in die Pause geht und das Konto dabei auf privat stellt, beendet den Auffüllzeitraum aller Bestellungen, die noch laufen.
Der Account ist erfunden. Er zeigt nur, dass sich Bestellungen nach dem Posting-Rhythmus richten und dass eine Pause besser öffentlich bleibt, solange noch ein Auffüllzeitraum läuft.
Welche Leistung zu welchem Beitrag passt
Schau zuerst darauf, was diese Woche erscheint:
- Deutsche Instagram-Follower gehen auf das Profil als Ganzes; dein @-Name oder die Profiladresse genügt.
- Deutsche Instagram-Likes landen auf einem Foto, Karussell oder Reel, das schon online ist, ein Link pro Bestellung.
- Deutsche Instagram-Aufrufe zählen bei Reels und Videos; der Link muss das Video öffnen, nicht dein Profil.
- Instagram-Kommentare erscheinen unter einem bestimmten Beitrag. Diese Leistung trägt keine Region im Namen, ihre Pakete stehen auf ihrer eigenen Seite.
- Läuft derselbe Clip auch auf TikTok, findest du die Pakete dafür unter TikTok-Leistungen.
Was sich am Profil tatsächlich ändert
Jede Leistung bewegt genau eine Zahl. Follower erscheinen in der Followerzahl des Profils, Likes, also die „Gefällt mir“-Angaben, am verlinkten Beitrag, Aufrufe am Reel oder Video und Kommentare unter dem Beitrag. Kennzahlen, die nur du in den Statistiken deines Kontos siehst, etwa erreichte Konten oder Speicherungen, gehören nicht zum Paket. Ob ein Beitrag in den Empfehlungen auftaucht, entscheidet Instagram allein.
Bezahlen in US-Dollar, Auffüllen nach der Lieferung
Bezahlt wird ausschließlich per Karte im Formular von Stripe, abgerechnet in US-Dollar. PayPal, Rechnung und Lastschrift gibt es nicht. Deine Bank rechnet den Betrag um und kann dafür ein Auslandseinsatzentgelt verlangen; die Höhe kennt nur sie. Nach der Zahlung wird die Bestellung geprüft und läuft dann an. Auf der Seite Bestellstatus siehst du die Schritte: Bezahlt, In der Warteschlange, In Ausführung und zum Schluss Abgeschlossen oder Teilweise geliefert.
Der Auffüllzeitraum beginnt, wenn die Lieferung abgeschlossen ist. Sinkt die Zahl in dieser Zeit, wird kostenlos bis zur gekauften Menge nachgefüllt; ein privates Konto, ein gelöschter Beitrag, ein neuer @-Name oder ein falscher Link beenden das. Bei einer nur teilweise gelieferten Bestellung wird der fehlende Teil erstattet. Alle Tabellen stehen auf der Preisseite.
Was Curtgo nicht verspricht
Reichweite, Verkäufe, ein Platz in den Empfehlungen oder ein Verifizierungshaken gehören nicht zur Bestellung. Eine feste Lieferzeit gibt es nicht, weil die Dauer von Paket und Menge abhängt. Curtgo hat keine Verbindung zu Instagram oder Meta, und nichts hier deutet darauf hin, dass die Plattform solche Leistungen gutheißt. Gut zu wissen: Der Support antwortet auf Englisch, Portugiesisch und Türkisch, nicht auf Deutsch. Viele Fragen beantwortet schon die Hilfeseite.